Warum Fettqualität, Salzgehalt und Proteinversorgung für sie die entscheidenden Kriterien waren – und wie healmeal alle drei erfüllt.
Dadurch, dass ich als Moderatorin, Reporterin und Model ständig auf Reisen bin, ist es für mich oft eine echte Herausforderung, mir schnell gesundes und gleichzeitig leckeres Essen zuzubereiten – auch to go oder zum Vorbereiten. Lange habe ich kein Produkt gefunden, das ich wirklich dauerhaft in meinen Alltag integrieren konnte.
Bis ich auf healmeal gestoßen bin
Was mich überzeugt hat, ist nicht nur der Geschmack, sondern vor allem die durchdachte Zusammensetzung der Gerichte. Gerade als Gesundheitsinfluencerin achte ich sehr genau auf Inhaltsstoffe und Qualität – und genau hier hebt sich healmeal für mich deutlich ab.
Besonders wichtig finde ich die Fettqualität. Verarbeitet wird natives Olivenöl extra aus Kreta – und genau darin liegt aus meiner Sicht ein großer Unterschied. Hochwertiges natives Olivenöl enthält sogenannte Polyphenole, also sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativen Eigenschaften. Diese können helfen, unsere Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und spielen eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit Entzündungsprozessen und gesundem Altern. Entscheidend ist dabei vor allem die Qualität des Öls: der richtige Ernte-Zeitpunkt, schonende Verarbeitung und ein hoher Polyphenolgehalt machen den Unterschied.
Ein weiterer Punkt, den ich extrem positiv finde: healmeal verzichtet bewusst auf unnötig hohe Salzmengen. Und genau das ist ein Thema, über das wir meiner Meinung nach viel mehr sprechen sollten. In Deutschland konsumieren viele Menschen deutlich mehr Salz als empfohlen. Die WHO empfiehlt maximal etwa fünf Gramm Salz pro Tag – tatsächlich liegen viele Menschen jedoch spürbar darüber. Gerade in stark verarbeiteten Convenience-Produkten steckt oft unnötig viel Salz, häufig auf Kosten einer wirklich ausgewogenen Rezeptur. Deshalb finde ich es erfrischend, wenn ein Produkt bewusst anders denkt.
Und was ich auch in meinen Keynotes immer wieder betone: Wir sollten unsere Proteinzufuhr deutlich ernster nehmen. Die klassische Empfehlung von 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht halte ich – insbesondere für aktive Menschen, Frauen, Menschen im Stress oder mit sportlichem Alltag – mittlerweile oft für zu niedrig angesetzt. Viele aktuelle Empfehlungen bewegen sich eher im Bereich von etwa 1,4 bis 1,6 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht, um Muskulatur, Regeneration, Leistungsfähigkeit und auch gesundes Altern optimal zu unterstützen.
Die meisten merken erst beim Nachrechnen, wie schwer es tatsächlich ist, diese Mengen im Alltag qualitativ sinnvoll zu erreichen – besonders unterwegs oder in stressigen Phasen. Genau deshalb finde ich proteinreiche, ausgewogene Gerichte wie die von Healmeal so wertvoll: Sie machen gesunde Ernährung alltagstauglich, ohne dass man ständig planen, vorbereiten oder auf Qualität verzichten muss.
Für mich ist deshalb klar: In meiner Tiefkühltruhe befindet sich mittlerweile immer eine kleine Auswahl an healmeal-Gerichten, die ich wirklich von Herzen weiterempfehlen kann. 🫶🏼
Author: Katharina Dodik (@katharinadodik)